Der Mittelrhein-Verlag vereinfacht Honorarprozesse mit alfa FeeCon

Von der Idee zur Umsetzung
Anstoß für die Neuausrichtung war der Wunsch nach mehr Klarheit: "Warum geht wofür wieviel Geld raus?“ Diese Frage brachte Chefredakteur Lars Hennemann dazu, gemeinsam mit alfamedia einen Prozess zu gestalten, der genau diese Transparenz bietet. "Mit FeeCon haben wir nicht nur intern aufgeräumt, sondern in Zusammenarbeit mit alfa echte Produktentwicklung betrieben. Dieses System ermöglicht es uns, genau zu verstehen, wie Mittel fließen und was wir dafür erhalten," erläutert Hennemann.
Im Verlauf des Projekts wurden viele alte Strukturen aufgebrochen oder neue, zeitgemäße erstmalig etabliert: Verträge mit Freien wurden standardisiert, die Honorare werden fortan anhand klar definierter Leistungsgrößen abgerechnet – alles basiert auf normierten "T-Shirt-Größen" für Textlängen und „Paketen“ für Medienarten. Mit diesen neuen Verträgen können nun alle Beteiligten ab der Auftragsvergabe klar und durchgängig nachvollziehen, welche Leistungen zu welchen Konditionen erbracht werden sollen und abgerechnet werden.
Ein durchdachter Workflow
FeeCon ist tief im alfa EditorialOrganiser integriert, wodurch die Rhein-Zeitung bei der Auftragserstellung gleich den passenden Workflow anstößt. Die Redaktion kann nun direkt Aufgaben erteilen, beispielsweise einen Artikeltyp XL mit festen Vorgaben zum genauen Umfang. Mit einem Klick wird der Auftrag teilautomatisiert in FeeCon weitergeleitet. Hier fügen sich alle relevanten Daten zusammen, während die Honorarempfänger nacheinander ihre Aufgaben erfüllen.
Noch entscheidender ist die Beteiligung der Redaktion von Beginn an: Im EditorialOrganiser wird detailliert festgelegt, welche Art von Artikel benötigt wird. Die Struktur der Aufträge wird klar erfasst und direkt im System abgebildet. Dadurch weiß jede Abteilung und jeder freie Mitarbeiter sofort, was zu tun ist, und es entstehen keine Unklarheiten im Nachgang.
"FeeCon bietet die komplette Kontrolle über Aufträge und Honorare," betont Rainer M. Wilbert von alfamedia. "Es ist echtes Leben aus der Redaktion, was jetzt in FeeCon einläuft. Diese unmittelbare Verbindung zwischen Redaktion und Honorarwesen sorgt für einen reibungslosen und transparenten Prozess."
Dies bedeutet eine deutliche Entlastung der Redaktion, die nun weniger Zeit mit mündlichen Absprachen und Nachverfolgungen verbringen muss. Hennemann betont: "Wir sind sehr froh darüber, dass uns FeeCon ermöglicht hat, das Mikromanagement drastisch zu reduzieren. Jetzt können wir uns noch mehr auf das kreative und inhaltliche Arbeiten konzentrieren."
Ein gemeinsamer Erfolg
Das Projekt hielt besondere Herausforderungen bereit, darunter die Anpassung Hunderter Verträge mit freien Mitarbeitern. Aber dank des zielgerichteten Ansatzes und der engen Zusammenarbeit zwischen den Teams von alfamedia und Mittelrhein-Verlag wurde es ein echter Erfolg. Hennemann lobt: "alfa hat die nötige Geduld und die richtige Mischung aus Termintreue und Flexibilität gefunden. Am Ende haben wir ein System bekommen, das nicht nur bestehen kann, sondern wirklich zu einer Verbesserung führt."
Wir sind stolz, Teil dieser Transformation zu sein, und freuen uns darauf, den Mittelrhein-Verlag weiter auf seinem Weg der Innovationen zu unterstützen.
Wir von alfamedia verstehen uns als Partner unserer Kunden, der nicht nur für das Verlagsgeschäft eine Welt neuer Wege und neuer Möglichkeiten eröffnet. Wir legen Wert auf innovative, multimediale und intuitive Konzepte, die optimal auf den jeweiligen Publikationskanal angepasst sind – sei es Digital, Print, Web oder App. Wir bieten alle zur Digitalisierung dazugehörigen Workflows, wie auch den Mindset für modernes Arbeiten, sodass Sie mit uns in der Lage sind, Ihren Inhalten die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die sie verdienen.
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